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TU Berlin

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Thema: Ein Konzept zur LDAP-basierten Benutzerverwaltung in einer großen geographisch verteilten Institution Bearbeiter: Martin Manke   Aufgabenstellung:   Verzeichnisse braucht man, wenn man etwas sucht: die Telefonnummer eines Teilnehmers, den Namen, der hinter einer Email-Adresse steht, den Namen eines Druckers im Raum xy. Auch Systemdienste müssen auf Verzeichnisse zurückgreifen, wenn sie z.B. das Passwort eines Benutzers überprüfen oder den Internet-Namen eines Rechners in seine IP-Adresse umsetzen müssen. Für alle diese Aufgaben haben sich die verschiedensten Verzeichnisse in Rechensystemen etabliert. Um auch in diesem Bereich durch Normung für bessere Interoperabilität zu sorgen, wurde schon vor längerer Zeit der Directory-Dienst X.500 definiert, der sich aber aufgrund seiner Komplexität nicht recht durchzusetzen vermochte. Stattdessen hat sich ein anderes Produkt verbreitet, das ursprünglich dazu vorgesehen war, lediglich ein einfaches Zugangsprotokoll zu einem X.500-Dienst bereitzustellen und daher Lightweight Directory Access Protocol (LDAP) genannt wurde. Mit zunehmender Akzeptanz von LDAP gab es dann bald Implementierungen, die auch gleich das Verzeichnis selbst integrierten, also ohne einen X.500-Server auskamen. Ein solcher Verzeichnisdienst ist nun gerade das, was man in großen heterogenen Systemen benötigt, um systemübergreifend Benutzer, Dienste, Rechner, Geräte usw. verwalten zu können. In der Diplomarbeit soll auf der Basis von LDAP ein Konzept für die Benutzerverwaltung einer großen, verteilten Institution entwickelt und bis zu einem Testbetrieb umgesetzt werden.

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