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TU Berlin

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QoSComp - Non-functional Properties under Composition

Durch die ständig wachsende Komplexität der Rechnersysteme fällt es zunehmend schwerer zu verstehen, was in diesen Rechnersystemen vor sich geht. Dies erschwert nicht nur den Umgang mit diesen Systemen, auch der Entwurf von Rechnersystemen wird durch ihre wachsende Komplexität behindert.

Um die Übersicht zu behalten, wird in der Regel die Technik des "divide et impera" angewandt: Ein System wird in eine Menge von Subsystemen zerlegt, die leichter beherrschbar sind. Dies wird gegebenenfalls solange rekursiv wiederholt, bis die einzelnen Subsysteme einfach zu überschauen sind.

Diese Zergliederung hat jedoch nur dann einen positiven Effekt, wenn bei der Konstruktion des Gesamtsystems oder beim Umgang mit ihm die Struktur der Subsysteme nicht mehr beachtet werden braucht. Man beschränkt sich darauf, nur wenige Eigenschaften eines Subsystems zu kennen. Bei einer Vielzahl von Eigenschaften funktioniert diese Redunktion jedoch nicht ohne weiteres. Dies ist vor allen bei nichtfunktionalen Eigenschaften der Fall.

Unter nichtfunktionalen Eigenschaften verstehen wir hierbei alle Eigenschaften, die bei einer Betrachtung des funktionellen Kerns in der Regel abstrahiert werden, z.B. Zeitverhalten, Ressourcenverbrauch, Verlässlichkeitseigenschaften, Sicherheit usw.

In diesem Projekt geht es darum, "Komponierbarkeit" für solche nichtfunktionalen Eigenschaften zu erreichen. Dabei sollen die Probleme gegenwärtiger Komponentenansätze überwunden werden und sowohl eine Kompositionsmodellierung als auch Mittel zum kompositionellen Systementwurf untersucht werden.

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Ansprechpartner

Reinhardt Karnapke
+49 30 314-73388
Raum EN 357